Bad Reichenhall Bodywork Hypnose Trauma Coaching Grenzen

Hey, ich bin Jessica.

Natur- und Körperliebhaberin. Psychonautin.

Und nach langen Reisen - durch Abspaltung von meinem Körper, meiner Geschichte, durch spirituelle, dissoziative Welten - bin ich heute fucking dankbar, hier gelandet zu sein:

Auf der Erde. In meinem Körper. In meinem Frausein.

Meine Achterbahnreise durch Gefühle, Länder und Partner hat mich erst zur examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerin gebracht, dann zur Heilpraktikerausbildung, dann zur Hypnose, Reinkarnation, Neurosystemischer Trauma-Integration und zuletzt zum fehlenden Puzzlestück: Sexological Bodywork.

Woooow. Ich habe die tiefsten Täler durchschritten und die höchsten Gipfel erklommen. Und heute fühlt es sich an wie: ANKOMMEN!
Meine Ausbildungen repräsentieren nicht nur Fachwissen -sie repräsentieren meine innere Reise durch Schmerz, Schattenarbeit, Integration und inneren Frieden.

Meine Qualifikationen

2016 — Gesundheits- und Krankenpflegerin, mit 8 Jahren Erfahrung auf der Psychosomatik

2017 - 2020 — große Heilpraktikerausbildung, Mehnert und Bußhardt, Dresden, Vertiefung Phytotheraphie, Irisdiagnostik, Schröpfen, Ausleitungsverfahren

2018 - 2020 — Heilhypnose und Reinkarnation - Janette Küchenmeister, Dresden

2020 — Coachingausbildung - Britta Remmel

2022 NLP - Ausbildung, Simon Küng

2025 — 2026 — Zertifizierter COACH für NI NEUROSYSTEMISCHE INTEGRATION® traumasensibles Coaching - Verena König

2025 — 2026 Basis- und Diplomlehrgang - Sexologische Körperarbeit ISSB®

Meine Geschichte - Wo alles begann

Mein Leben war geprägt von vielen einschneidenden Erlebnissen, für die eine kleine Mädchenseele kaum gewachsen ist:
u.a. viele Umzüge, viele wechselnde Partner meiner Mutter. Mit 4 Jahren habe ich sexuelle Intimität gesehen, die nicht für Kinderaugen bestimmt sind. Mit 9 Jahren kam der erste eigene sexuelle Übergriff, innerhalb der Familie.

Und damit kam dieser Satz in mir:
„Ich will ein Junge sein. Nico heißen. Und mich soll keine mehr anfassen!“

Keine kommt mir mehr zu nah. Ich verschloss mein Herz. Ich verschloss meinen Schoßraum.
Und eine Odyssee begann: Jahrelange Vaginalentzündungen, schmerzhafter Lippenherpes bei Stress in der Schule, Asthma, schwere Allergien und Synkopen, Kopfplatzwunden - weil ich mich nicht abgrenzen konnte, nicht “Nein” sagen konnte.

Ich war das unsichtbare Mädchen. Brav, still, angepasst. Und nur heimlich rebellierte ich. Aber leider, gegen mich.

Liebe als Droge. Beziehung als Rettung. Und trotzdem: Emotional nicht satt.

Seit ich mit 12 Jahren mein erstes Mal hatte, war ich fast immer in Beziehung.
Wenigstens da Liebe bekommen. Auch wenn ich nicht zufrieden war. Mein Körper verriet. „Sieh du mich bitte.“

Ich wechselte zwischen Arschlöchern und lieben Partnern - die ich dann nicht zu schätzen wusste, weil sie mir „langweilig“ waren. Ein ständiger innerer Kampf zwischen:

„Ich will Frieden, ankommen.“ und „Ich halte das alles nicht aus und suche mir das nächste Drama.“

Wie viel Liebe konnte ich wirklich ertragen? Ich konnte sie nicht ertragen. Wenn mir eine Person emotional zu nahe kam, lief ich weg. Erst innerlich - dann physisch. Körperlich war ich da. Innerlich dissoziiert. Jahrelang.

Krebsdiagnose. Radikaler Wendepunkt.

Mit 20 kam die Krebsdiagnose: Gebärmutterhalskrebs. Und ich wusste: Ich muss etwas radikal in meinem Leben ändern.

Erst Ernährung, dann Sport, kleine Teilschritte. Aber die Ausbildungen öffneten mir weitere Türen.Und sehr prägsam war meine erste MDMA-Erfahrung: So viel Liebe zu spüren, zu fühlen - soooooo viel in jeder einzelnen Zelle meines Körpers.

Ich werde diese Erfahrung NIE vergessen.
Bis dahin wusste ich nicht, dass man sich als Mensch, als Frau so fühlen kann.

Und dann kam diese Frage: Wie kann ich diesen Zustand - ohne Konsum - erleben?

Meine Ausbildungen, Workshops, Räume… führten mich immer näher und näher.

Heirat. Und wieder: die unsichtbare Wand.

Ich heiratete mit Mitte Zwanzig. War vermeintlich glücklich verliebt.
Und doch zerbrach die Beziehung wieder.

Leider an mir. Ich dachte, ich hab doch schon soviel begriffen.

Aber nicht verkörpert.
An meiner Unfähigkeit, wirklich jemanden nah an mich heranzulassen.
An meinem Unbewusstsein über Traumadynamiken und innere Kind-Anteile.

Drei Jahre Vanlife: unbesiegbar und doch innerlich so Mutterseelenallein.

Ich reiste ab 2021 drei Jahre allein mit dem Van durch Europa. Mutterseelenallein. Aber wenigsten meine Hunde, Alma und Carlo waren an meiner Seite.
Einerseits fühlte ich mich unbesiegbar, unabhängig, schein-autonom.
Andererseits sehnte ich mich so sehr nach einer Person, die mich versteht, hält – ihre Liebe wirklich innig mit mir teilen will.

Der Schmerz über die zerbrochene Ehe, wieder gescheitert zu sein, prägte mich lang.
Zu spüren, nicht wirklich beziehungsfähig zu sein. Schwierige Auseinandersetzungen nicht in Kontakt bringen zu können. Mich oft nicht verstanden zu fühlen.

Und dieses Gefühl: ausgeliefert zu sein, wenn meine Bedürfnisse und Wünsche nicht gehört wurden – das brachte mich um den Verstand.

Und wenn dann Männer im Außen waren, die mir für einen Moment das gaben…
vergaß ich Zeit und Raum. Mein inneres Kind wurde so laut, dass ich wie nach einem Rausch aufwachte und dachte:

„Scheiße. Was hab ich nur getan.“
Fuck off.

Mein Körper zeigte mir, wie ich mit mir umging:
Ich hörte nicht zu. Ich überging ihn. Ich vergewaltigte mich selbst.
Und fühlte mich elend danach.

Ich hatte das Gefühl, wirklich nochmal durch die Hölle gehen zu müssen, ehe es besser wurde.

Und dann: Heimat. Stille. Heilung. Ankommen.

Und jetzt - die letzten Jahre - ein Licht.

Ich wohne jetzt dort, wo Wasserfälle fließen, die Berge den Himmel küssen und ich das Gefühl habe, eine friedliche Umgebung zu haben. Oft höre ich noch das Echo: „Chaos. Adrenalin. Ich will dich. Es ist so still hier. So langweilig. Ich halte es kaum aus.“

Und gleichzeitig spüre ich: Wie meine Seele hier auftankt. Zur Ruhe kommt. Ankommt. Heimat.

Ich habe mich kennengelernt. Und lieben gelernt.
In einer Tiefe, die ich mir nie hätte erträumen lassen.

Diese Fähigkeit…
ein Körper, der nie Lust fühlen konnte…
eine Frau, die sich selbst nicht begehrenswert fand…
und heute: mich als sinnliche, wundervolle Frau genießen und zelebrieren zu können -

Wooooow.
Das hätte ich nie im Leben gedacht.

Meine Medizin und warum ich tue, was ich tue

Heute ist es mir eine Ehre, andere Frauen zu begleiten.

Nicht nur mit Fachwissen.
Sondern mit gelebtem Wissen. Mit verkörperter Weisheit.

Mein Körper war fast 32 Jahre ein rotes Tuch für mich und ich wollte Ganzkörperorgasmen erleben. Welch Witz.

Und jetzt sind wir im Einklang.

Ich ehre seine Grenzen. Sein Tempo. Seine Regenerationszeit.
Ich lausche ihm. Ich pflege ihn. Ich kümmere mich.
Ich kümmere mich um meine inneren Anteile.
Ich versuche immer wieder langsamer zu werden.

Und genau darin liegt meine Medizin:

Frauen, die bereits sehr viel reflektiert haben und jetzt an dem Punkt sind, wirklich loszugehen, zu unterstützen.
Nicht noch mehr Wissen zu sammeln, sondern Sicherheit im Körper zu lernen.
Damit Intimität nicht mehr Kampf ist, sondern Würde. Genuss. Wahlfreiheit.

Meine Vision & Mission

Ich will Frauen wieder eine Stimme geben.
Für ihr Nein. Ihr Ja. Ihr Tempo. Ihre Wahrheit.
Für einen hohen Standard, nicht aus Härte, sondern aus Würde.

Weil ich glaube:
Würdevolle Intimität ist nicht Luxus. Sie ist ein Menschenrecht.

Und sie beginnt nicht in Konzepten.
Sie beginnt im Körper.

Liebes… bist du bereit, deine Heldenreise anzutreten?

Wenn du dich selbst nicht länger verlassen willst, um verbunden zu sein, wenn du Intimität nicht mehr „aushalten“,
sondern bewohnen willst, wenn du in deinem Körper wieder Heimat finden willst:

Dann bist du hier richtig!

Tief. Mit dir. Lustvoll Verbunden.
In Liebe, Jessica.

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